Kurz erklärt · Folge 17 · 0:40
Was du der KI besser nicht erzählst
Das Strichmännchen hält den Finger an die Lippen, bevor der Igel sein Versteck verrät. Mit einer KI zu schreiben fühlt sich an wie ein privates Gespräch. Trotzdem lohnt sich ein kurzer Gedanke, bevor du etwas eintippst.
Passwörter, Kontonummern und Gesundheitsdaten gehören nicht in einen KI-Chat. Je nach Dienst und Einstellung werden Gespräche gespeichert, und manchmal werden sie auch genutzt, um die KI weiter zu trainieren. Wie das bei deinem Dienst geregelt ist, steht in den Einstellungen und in den Datenschutzhinweisen. Ein einfacher Trick hilft im Alltag: Ersetze Namen und Details durch Platzhalter. Aus Frau Müller wird Person A, und die KI kann trotzdem helfen. Als Faustregel gilt: Was du keinem Fremden erzählst, gehört auch nicht in den Chat.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Nicht in den Chat: Passwörter, Kontonummern und Gesundheitsdaten.
- Gespräche können bleiben: Je nach Dienst und Einstellung werden sie gespeichert, manchmal auch zum Training der KI genutzt.
- Platzhalter nutzen: Namen und Details durch Person A oder ähnliches ersetzen, und in den Einstellungen nachsehen, was gespeichert wird.